24. - 28. Oktober 07: Arequipa, Colca Canyon

Frueh morgens kamen wir in Arequipa an - nach 13 Stunden im Bus, waehhh...

Nachdem uns die aufwendige Organisation in Cusco eine Lehre war - buchten wir in unserem Hostel die Tour zum Colca Canyon - was im nachhinein die beste Entscheidung war!

Fuer 3 Tage gings gleich in der ersten Nacht um 1 Uhr los - per Bus fuer 6 Stunden nach Cabanaconde (3.200 m) - dort wurde gefruehstueckt und dann ging der Marsch los. Fuer 5 Stunden  den Canyon runter bis wir unsere erste Unterkunft Llahue (2.020 m) erreichten. Nachmittags nahmen wir den Hot Pool fuer uns ganz alleine in Anspruch (war nicht schwer - war sonst keiner da) und liessen die Seele baumeln. Bevor es zum Abendessen war, genossen wir die Aussicht der Unterkunft, die wie ein Ueberhang in den Canyon gebaut war, und lauschten dem Rauschen des Baches. 
Frueh mussten wir wieder raus, damit die Sonne unser Gemuet nicht allzu sehr aufheizt, waehrend wir unseren Marsch fortsetzten. Fuer 4 Stunden gings weiter nach Sangalle (2.160 m) - auch genannt Oasis (was viiieellll besser passt)!!!

Trotz dass wir gegen 7 Uhr morgens aufbrachen, war es ein Wahnsinn, wie heiss es gleich wurde - es war wieder Zeit zum Abkuehlen. Zum Glueck war dort ein richtig grosser Pool, hihihi..... - es woa so klass.......
Wir faulenzten und lungerten den ganzen Tag rund und im Pool herum und schauten den anderen Gruppen zu, wie sie den Rueckweg antraten (waehrend wir am Pool lagen, hihi). Aber auch uns blieb es nicht erspart, wieder zurueck zum Ausgangspunkt zu kehren - wir bevorzugten die Variante, gegen 3 Uhr morgens aufzubrechen und den Rest des Tages in der Oase zu verbringen.

Nach reichlich Schlaf brachen wir gegen 2.30 Uhr auf - zu unserem Glueck hatten wir Vollmond - somit brauchten wir nicht mal Taschenlampen. Es war ein genial schoener Aufstieg (ca. 1.100 m) - den wir nach 2.5 Stunden geschafft haben.
In Cabanaconde erwartete uns auch schon unser Fruehstueck und danach der Bus. Wir fuhren zum Condor´s Cross - wo wir die ersten Touristen waren und Glueck hatten, ein Condor kam ziemlich nah und liess sich aus naechster Naehe betrachten.
Weiter gings nach Chivay, wo wir noch Mittagessen waren und danach gings wieder zurueck nach Arequipa.

Ausgeschlafen machten wir noch Arequipa unsicher, bevors weiter nach Lima ging. Das  Kloster Santa Catalina - wie eine eigene Stadt, in der Stadt - nahm am meisten Zeit in Anspruch.

[Fotos Arequipa]
[Fotos Canon del Colca]