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20.-24. August 07: Iguazu (David) PDF Drucken E-Mail

Waehrend Dani Richtung Sueden zu den Walen,... aufgebrochen ist, bin ich Richtung Norden zu den Wasserfaellen von Iguazu (Dani hat sie ja schon gesehen). Bevor es allerdings auf die Reise ging, liess ich mir ein Spiel der Boca Juniors (eh. Verein von Diego Maradona) im Bombonera nicht entgehen. Ich kann nur sagen, was Klagenfurt fuer Beachvolleyball ist, muss das Bombonera-Stadion fuer den Fussball sein. Die Stimmung hinter den Toren war einfach ein Hammer und das Spiel war auch recht gut (suedamerikanischer Fussball Wink). Allerdings ist nur ein Tor gefallen - Boca Juniors haben gegen San Martin mit 1:0 gewonnen. [Fotos]

Am Montag gings dann in einer 18-stuendigen Fahrt Richtung Norden zu den Wasserfaellen. Aber die Busreisen machen ja Spass - komfortabler als Business-Class im Flieger (obwohl, die kenn ich ja nicht Wink). Ich bin z.B. mit Via Bariloche gefahren (auf der Homepage koennt ihr sehen, wie die Busse innen aussehen). In Iguazu hab ich mich im Hostel-Inn einquartiert - ein eh. Casino und angeblich eines der besten Jugendherbergen von Argentinien (allerdings sehr gross).

Nachdem ich das Zimmer bezogen habe, habe ich gleich ein paar Leute kennengelernt, die auf dem Weg zu der brasilianischen Seite der Faelle waren. Da noch ein Platz im Taxi frei war, ging es sofort weiter nach Brasilien und in den Nationalpark. Ich kann euch nur sagen, die Faelle sind einfach super. So viel Wasser, Regenboegen,.... ich kann es einfach nicht beschreiben - am besten Fotos ansehen.

Fuer den naechsten Tag hatte ich mir die argentinische Seite der Faelle vorgenommen - und am besten mit Boot unter die Wasserfaelle bzw. ganz nah ran. Ich hatte schon eine Tour mit Transfer gebucht - allerdings wachte ich in der Frueh auf und konnte es nicht mehr erwarten, frueher zu den Wassermassen zu gelangen und nahm einfach den lokalen Bus. Im Park selber ging es dann sofort mit der Tour los. In einem Truck fuhren wir durch den Urwald zu einer Stelle des Flusses, wo die Boote bereits auf uns warteten. Wir steckten all unsere Sachen, die nicht nass werden durften, in wasserdichte Saecke und schon gings los...
Die Fahrt ging einige Kilometer flussaufwaerts - und auf einmal konnte man die Iguazu-Faelle schon von weitem sehen...und immer naeher und naeher.... einfach genial. Nachdem wir ein paar Fotomoeglichkeiten hatten, gab es dann die Morgendusche - unter den Wasserfaellen (oder zumindest so nahe, dass nichts an Bord trocken blieb). Man konnte nichts sehen und war fast direkt darunter.
Mit dieser morgendlichen Dusche frisch erwacht, machten wir uns auf den Weg, die Faelle noch genauer zu erkunden. Verschiedenste Wege und Plattformen boten die Moeglichkeit, die Wasserfaelle unter die Lupe zu nehmen. Am besten war es allerdings dann kurz vor Ende der Oeffnungszeit. Es waren die meisten Leute schon am Weg zum Ausgang und wir konnten die Faelle nochmals ganz im Stillen geniessen - ohne der Horden waehrend des Tages. Das ganze kann man nicht beschreiben - einfach ueberwaeltigend!!!Smile (Waehrend eh. First Lady Eleanor Roosevelt die Wasserfaelle von Iguazu gesehen hat, rief sie angeblich "Poor Niagara!" - und ich kann mir auch nicht vorstellen, dass das noch so einfach zu toppen ist)

Zum Abschluss des Tages gab es im Hostel ein BBQ mit einer brasilianischen Nacht kombiniert (Samba-Taenzerinnen,...). Am naechsten Morgen machte ich mich gemeinsam mit einem Briten dann neuerlich auf den Weg Richtung Brasilien - und dann auch Paraguay. Wir fuhren nach Foz do Iguazu und von dort ging es mit dem Bus nach Ciudad del Este (Hauptstadt von Paraguay und angeblich das groesste Shoppingcenter Suedamerikas). Wir spazierten durch die Strassen und erkundeten, was es alles zu kaufen gibt. Also an Elektrogeraeten (Kameras, Laptops,...) fehlt es hier nicht - und mit Abstand am billigsten in ganz Suedamerika (deshalb fahren viele Brasilianer und Argentinier dorthin shoppen). Alle paar Meter wird man angestupst und irgendjemand will einem etwas andrehen (Socken, Rasierer, Batterien, Klappstuehle, Spielzeugautos,...). Da wir nicht auf der Suche nach etwas speziellem waren, ging es dann nach 1 h wieder zurueck nach Brasilien - aber zumindest waren wir in Paraguay. Wink
Wir wollten uns auch noch den zweitgroessten Staudamm der Welt - den Itaipu-Damm - ansehen, der sich an der Grenze zwischen Paraguay und Brasilien befindet. Da in allen Reisefuehrern steht, dass freier Eintritt ist, dachten wir, das ist eine perfekte Gelegenheit dazu. Als wir dann ankamen und einige Bereiche bereits geschlossen waren und noch dazu ein heftiger Eintritt (mehr als fuer die Wasserfaelle) verlangt wurde, beschlossen wir, dass es uns fuer ein paar Fotos nicht wert ist. Somit ging auch der Tag im Dreilaendereck vorbei und ich fuhr wieder ins Hostel zurueck nach Argentinien.

Bevor es dann am letzten Tag zurueck nach Buenos Aires ging, spazierte ich noch ein wenig durch die Strassen von Puerto Iguazu und besuchte den Punkt, von wo aus man sowohl Paraguay als auch Brasilien sehen kann (von Argentinien aus). Am Abend gings dann zurueck nach Buenos Aires, von wo ich jetzt weiter in den Sueden nach Ushuaia, der suedlichsten Stadt der Welt, fliege und Dani wieder treffen werde. Nach der Hitze (um die 30 Grad) in Iguazu, die ich genossen habe, gehts nun in die Kaelte (um die 0 Grad).

[Fotos] (sorry fuer die vielen Wasserfaelle - aber hab eh schon so viele aussortiert Wink)

 
16. Juli - 20. August 07: Buenos Aires PDF Drucken E-Mail

HOLA CHICOS!!!!  (update 18. August 07)

Uf.... - nach 30 Stunden haben wir es endlich geschafft. Von Los Angeles mit einem Stopp in El Salvador und Lima kamen in wir Buenos Aires an. Und weil es nicht schon genug war - fehlte um 3 Uhr morgens auch noch - oder besser, wieder einmal - mein Rucksack! Mit einem Reservepaket wurde ich ausgestattet und wir durften dafuer kostenlos Internet nutzen. Gegen 7 Uhr morgens fuhren wir dann in die Stadt rein, und suchten uns eine Unterkunft. Nach ein bischen Schlaf machten wir uns auf den Weg und suchten die erste Spanisch Schule ¨BASI¨ auf. Es hat gleich alles so super gepasst, dass wir auch am naechsten Tag gleich starten konnten...- fuer 1 Monat besuchten wir jetzt diese Schule. Wir pendelten immer noch zwischen Homestay und eigenem Apartement - die Hombres von der Schule waren so nett und haben uns geholfen und wir haben uns unser eigenes Apartment genommen. So schnell vergeht die Zeit - das Druecken der Schulbank hat schon wieder ein Ende. War schon hart - so jeden Tag in der Frueh wieder aufstehen ...... Auf jeden Fall war es lustig und wir haben viiiieeelllll gelernt - die andere Sache ist, wir sollten es auch anwenden. Das Problem ist, wir verstehen die Porteños (Einwohner von BA) nicht - sie reden zu schnell!!

Buenos Aires ist eine gewaltige Stadt - jedoch sehr laut und mit extrem viel Verkehr versehen. Morgens strömen tausende Autos und Busse durch die engen Gassen. Fast an jeder Ecke stehen Polizisten, die manchmal versuchen Ordnung in dieses Chaos zu bringen - jedoch nur mit geringem Erfolg.
Unser Apartement liegt zwar zentral,  aber wir kamen jeden Abend ungewollt in den Genuss, eine Tango Show mitzuerleben, genau gegenueber ist ein Tango Museum, wo jeden Abend was los war. Die Fenster vibrierten wenn unter unserem Apartement der komplette Verkehr zum stehen kam - und das war oft - ist wohl eine Hauptverkehrsstrecke! Nichts desto trotz haben wir uns echt wohl gefuehlt und unsere eigenen 4 Waende genossen (ab morgen sind wir wieder Vagabunden).

B.A. ist sehr vielfaeltig - mit seinen alten Gebaueden fuehlt man sich unserem Zuhause gleich ein Stueck naeher. Und dass der Tango in die Stadt zurueckgekehrt ist sieht man in den meisten Strassen. Profis zeigen Ihr Koennen und man kommt regelrecht in den Genuss, diesen emotionalen Tanz auszuprobieren. Wir leider haben uns allerdings zuwenig Zeit dafuer genommen - nur einmal im Cafe Tortoni (das allbekannte in BA) nahmen wir eine Tanzstunde.

Das Essen hier ist der Hammer - was wahrscheinlich auf den Fotos unschwer zu erkennen ist. Es faellt einem richtig schwer die Finger davon zu lassen... Mein Fleischverzehr war noch nie so gross...
Parillada - es ist nicht notwendig das vorzuegliche Fleisch zu wuerzen - es schmeckt so herrlich und zart - einfach koestlich. Oder Empanadas - Teigtaschen gefuellt mit Schinken und Kaese, Gemuese und noch etliche Variationen.... Und das schoenste ist - in Suedamerika herrscht wieder Esskultur.

Was hier leider Alltag ist, sind bettelnde Kinder, die mit ihrem lieben Gesichtlein echt Mitleid erregen. Die Porteños geben sogar des oefteren Geld her oder spendieren was zu essen oder trinken.
Mit den Porteños hatten wir bis jetzt auch Glueck - die meisten sind sehr hilfsbereit und zuvorkommend - sie haben mir auch bereits meine Kamera entwendet.
Bloed gelaufen.... - aber im Grossen und Ganzen sind wir bis jetzt gut durchgekommen und haben echt nette Bekanntschaften gemacht!
Fuer Suedamerika ist Argentinien relativ sicher zum Reisen - ausser man wird unvorsichtig (so wie ich mit der Kamera)! Aber das ist ein anderes Thema Undecided!

Noerdlich der Stadt gibt es den Ort TIGRE - wo viele Porteños ihr Wochenende verbringen um von dem Alltag zu entfliehen. Wochenends findet dort immer ein grosser Markt statt wo ich mich dumm und daemlich kaufen haette koennen. Die Landschaft ist durch den Rio del Plata dort ziemlich zerklueftet und laedt zu einer Rundfahrt mit dem Schiff ein. Eh klar - haben wir gemacht - und haben echt schoene Haeuser und Wohngegenden gesehen.

B.A. mit seinen Reizen und verschieden Facetten hat uns schon in seinen Bann genommen. Aber jetzt wartet der Norden und Sueden auf uns - und vorallem wieder mal frische Luft....
David macht sich jetzt Richtung Iguazu zu den Wasserfaellen auf, waehrend ich Richtung Sueden (Patagonien) nach Puerto Madryn fahre.
Unser naechstes gemeinsames Ziel ist dann wieder Ushuaia - die suedlichste Stadt der Welt.

Als Abschluss besuchen wir heute noch eine Tango Show - mal eine andere....
Cafe Ideal - ein weiteres bekanntes Cafe wo der Tango nie zum Stillstand kam....

Und bevor David Richtung Norden aufbricht, wird er sich noch im "La Bonbonera" ein Spiel der Boca Juniors (weltweit erfolgreichste Klubmannschaft und eh. Verein von Diego Maradona) ansehen - am Sonntag gegen St. Martin.

[Fotos Buenos Aires]
[Fotos Tigre]

 
10 - 13. August 07: Montevideo, Colonia del Sacramento PDF Drucken E-Mail

Wenn wir schon in der Naehe von Uruguay sind, muessen wir natuerlich auch noch Montevideo und Colonia anschauen. Per Faehre gings ueber den Rio de la Plata  Richtung Colonia - von dort nahmen wir den Bus nach Montevideo.

Wir hatten den Eindruck, dass in Uruguay eine noch groessere Armut herrscht als hier in Buenos Aires, allerdings haben wir auch mehr von dem ganzen Rundherum gesehen.
In Montevideo hatten wir das Gefuehl, in ein anderes Zeitalter zurueckversetzt worden zu sein. Ich glaube, wir wissen jetzt, wie es in den 60er und 70ern gewesen sein muss......
Die Einheimischen sind sehr modebewusst (wie die Porteños) und legen viel Wert auf gepflegtes Aeusseres.
Die Stadt an sich hat Flair - es ist ein kleiner Ausschnitt von Buenos Aires, mit weniger Verkehr, weniger Menschen auf den Strassen und einer richtig guten Luft!
Montevideo ist umgeben vom Rio de la Plata - der die breiteste Flussmuendung der Welt besitzt. 

Wirklich viel unternehmen kann man in der Stadt nicht, man hat sie zu Fuss eigentlich gleich abgeklappert.
Was wirklich interessant war - der 'grosse' Markt wo alle moeglichen Sachen angeboten wurden - sogar Tiere - Voegel aller Art, Zierfische, Katzen, Hunde und noch vieles mehr - in schlimmen Zustaenden. Im Nachhinein erfuhren wir, dass das mit den Tieren illegal ist! Wie sowas geht, haben wir selber noch nicht rausgefunden....

Bevors wieder zurueck nach Buenos Aires ging, machten wir noch einen Halt in Colonia - was ein richtig romantisches Steadtchen ist. Klein aber OHO!!!! Egal wo man durch die kleinen Gaesschen ging - man kam immer wieder zum Rio de la Plata - man kann sich dort gar nicht verlaufen. Erwaehnenswert ist auch der Leuchtturm (wo ich gleich wieder umdrehte) - von dort aus hat man Aussicht ueber den Kanal und bei klarem Wetter Sicht bis Argentinien.
Colonia ist auf jeden Fall eine Besichtigung wert - mit dem Buquebus ist es einfach, schnell und vorallem bequem zu erreichen.
Alleine die ehemalige Stierkampfarena, Fussballstadion und Pferderennbahn muss man gesehen haben.

Spaeter als geplant kamen wir zurueck nach Buenos Aires, wo es uns gleich den Atem verschlug - jetzt erst merkten wir, wie schlimm der Smog in dieser Stadt ist.

[Fotos Montevideo]
[Fotos Colonia del Sacramento]

 
1. - 16. Juli 07: Los Angeles, Las Vegas, San Francisco PDF Drucken E-Mail

HOLLYWOOD: 

Uns war schon ein wenig mulmig bei der Einreise nach LA - haben ja ein paar Schauergeschichten gehoert. Aber das war mit Abstand die schnellste Abwicklung, die wir bisher hatten.
Dafuer waren wir anstatt Mittag jetzt erst Mitternacht in LA - was es mit den oeffentlichen Verkehsmitteln nicht einfacher machte. Also beschlossen wir, ein Taxi zu nehmen und fuhren in unser Hostel.
Wir bekamen nur noch Betten in einem Dorm - also suchten wir in diesem verwinkeltem Raum unsere Betten - wobei nur eines da war. Egal, am naechsten Tag bezahlten wir auch nur ein Bett!
Hollywood war vor uns nicht mehr sicher - dem Boulevard entlang liessen wir uns von den ganzen Lichtern und Schaustellern berieseln - aber erst nachdem wir die Sterne am Boden unter die Lupe genommen hatten.
Die Suche nach einem Plan, wie und wann wir weiterreisen war nicht einfach - mangelnde Informationen und kaum ein Touribuero. Im Internet wurden wir dann aber doch fuendig und beschlossen ein Auto zu mieten - ist in Amerika wohl die einfachste Variante zu reisen.
Am naechsten Tag fuhren wir wieder nach LA zurueck und holten mittags unser Auto - einen PT Cruiser, jipiiii.......
Bis wir aus LA raus waren - dauerte es. Amerika faehrt nur mit GPS. Wir allerdings bevorzugen noch die Landkarte, wobei da halt keine im Auto war Embarassed. Aber wir haben´s geschafft - irgendwie.....

Die Strecke nach Las Vegas zog sich ziemlich in die Laenge - es war brechend heiss (haben in der Zeitung gelesen, dass gerade Hitzewelle ist), ganze 46º Celsius - selbst die Klima konnte nicht mehr.
Aber es ist schon beeindruckend entlang der Mohave Wueste zu fahren - wo einfach rein gar nix zu finden ist......
In Barstow machten wir dann einen Zwischenstopp, wo wir in unser erstes Motel gegangen sind.
Viel kann ich ueber Barstow nicht erzaehlen - einfach eine (fuer Amerikanische Verh.) kleine Stadt - umgeben von Wueste!

Der Rest der Strecke nach Vegas war genial - ein Outletladen nach dem anderen - und riesigst. Ein Traum - und sooooo billig - und ich konnte nix kaufen, mein Rucksack ist schon viel zu schwer....Cry

[Fotos Hollywood]

LAS VEGAS:

Endlich angekommen in LAS VEGAS - meiner Traumwelt!!! Gleich parkten wir unser Auto beim Hotel Excelsior und gingen entlang dem STRIP - wo sich alles abspielt. Genau zum 'Independence Day' sind wir in Vegas eingetroffen - da war natuerlich die Hoelle los.
Was echt klasse war 'die dunkle Luft' (Zitat von meiner Nichte Vanessa) brach erst gegen 21 Uhr ein - so hatten wir wieder einmal ewig lange Tage.
In Las Vegas waren wir wieder einmal bei einer Couchsurferin untergebracht - wir wurden am ersten Abend gleich zum Dinner/BBQ eingeladen und richtig verwoehnt. Unsere Unterkunft konnte sich echt sehen lassen.....
Nach dem Essen brachen wir wieder Richtung STRIP auf - war ganz einfach mit dem Auto ueberall bei den Hotels gibts Parkplaetze (gratis).
Faboulus Las Vegas bei Nacht ist echt der Wahnsinn - an jeder Ecke und an jedem Ende sind Spielautomaten - sogar in einem super kleinen Lebensmittelmarkt kann man noch spielen.
Die Hotels bieten verschiedenste Arten von Auffuehrungen, sei es ein Wasserfall, der mit einem Lied kombiniert ist, klein Venedig, eine Piratenschlacht, ein Vulkanausbruch, Eifeltum, etcetc.......

Entlang dem Broadway werden Musicals, Theater, Schows,......angeboten - man weiss gar nicht mehr, was man alles machen soll.
Wir haben uns fuer Stomp entschieden.... - und besorgten uns billigere Tickets.
Zurueck zum Auto - kam das boese Erwachen - die Garage war geschlossen - um 2 Uhr Nachts, und unser Bettchen eine ganze 1/2 Stunde mit dem 'Auto' weg. Hmhmhm - da sassen wir auf dem Schranken und ueberlegten - was nun. Da kam er - unser Engel mit dem Schluessel vom Schranken, hihihi - und amuesierte sich ein wenig ueber uns. Aber, wir hatten unseren Muki wieder!!!!

STOMP - out Loud, war so geillllll!!!!!!!!!!!!!

Ein paar unvergessliche Erlebnisse muessen wir noch teilen: das Hotel NewYork NewYork wurde evakuiert aufgrund einer Schiesserei (allerdings sind wir zu spaet hingekommen und haben nix mehr mitgekriegt, ausser die ganze Polizei vor dem Hotel), und ich hab beim Roulette spielen das Geld von einem anderen eingepackt und mit einer Sicherheit darauf beharrt, dass es meines ist - bis der Sicherheitsdienst per Kamera alles rueckverfolgt hat und mir gesagt hat - das es NICHT meines ist, ups - vui peinlich, bin glei obzischt Embarassed...
War froh keine Strafarbeit leisten zu muessen, hihi....

[Fotos Las Vegas]

GRAND CANYON:

Williams, die letzte Station vor dem Crand Canyon - ein kleiner Ort wo es nicht wirklich viel zu tun gab. Frueh morgens haben wir uns auf dem Weg zum Canyon gemacht - rein in den Nationalpark haben wir gleich mal unser Auto abgestellt und sind zu Fuss weiter. Gigantisch dieser Riese - eine ca. 1.8 km hoch und 450 km lange Schlucht. Eigentlich wollten wir den Canyon runter wandern - wo uns aber abgeraten wurde aufgrund der Hitze. Campingmoeglichkeiten gibts auch - wenn man 4 Monate im vorhinein bucht !
Entlang dem Canyon fuehrte ein Trail der uns immer wieder verschiedenste Eindruecke ueber den Canyon schaffte.
Nach vielen Stunden der Bewunderung fuhren wir wieder weiter, Richtung Nord Westen - San Francisco.
12 Stunden Fahrt hatten wir jetzt vor uns - wo wir einen Zwischenstop in Kingman einlegten - rein nur zum Schlafen. Frueh morgens fuhren wir weiter - die Strecke entlang der Wueste zog sich wieder eine EEEEwwwwiiiiigggggkkkkkeeeeeiiiiitttttt......

[Fotos Grand Canyon]

SAN FRANCISCO:

Endlich angekommen - machten wir uns auf die Suche nach einem Zimmer, was sich auch gleich als schwierig rausstellte. Ein wichtiges Baseballspiel war gerade in der Stadt...
Irgendwann waren wir soweit, dass wir uns mit allem zufrieden gaben - am naechsten morgen zogen wir wieder aus - mit ALLEM wollten wir uns dann doch nicht zufrieden geben, waehhh Yell..

Die Golden Gate Bridge war unser erstes Ziel - wo wir echt Glueck hatten, kein bischen Nebel, wir hatten klare Sicht bis zur Stadt. Am Meer entlang schlenderten wir Richtung Pier 39 wo sich die Seehunde aufhalten. Es waren aber nur ein paar da - ist gerade nicht Saison. Laerm haben sie aber fuer 50 gemacht...
Alcatraz haette uns schon auch gereizt, die Menschenmassen dort haben uns allerdings davon abgeschreckt, Geld auszugeben.
Also sind wir nach Chinatown, haben uns die naechste Cable Car geschnappt und sind ein wenig in der Gegend herumgefahren. Dabei sind wir an der kurvenreichsten Strasse der Welt angekommen. Fast alle Autos, die diese Strasse benutzen muessen Touristen sein - es wurde gefilmt, fotografiert - es war ein regelrechter Stau, und fuer uns amuesant, wir haben uns kaputt gelacht.

Richtig typische amerikansiche Lokale haben wir in SF entdeckt - wie in den 70er Jahren - mit Jukebox, rosa und mintfarbigen Sesseln, alten Postern an den Waenden,....
Und a gscheida Burger hot net foehn derfn, mhmh und guat....

[Fotos San Francisco]

MONTEREY, SAN SIEMEON:

Highway Nr. 1
Monterey zog uns (mich) aufgrund der Whalewatch Touren an - und auch wegen der Naturschoenheit Laughing...
In Monterey ist der groesste Unterwassercanyon - deshalb auch viel Wale. Waere zum Tauchen bestimmt auch klasse gewesen, aber - man kann nicht alles haben.
Raus mit dem Boot haben wir nach ewigen Warten die ersten Delphine gehabt - aber immer noch keinen Wal - irgendwie haben wir es schon aufgegeben, alle waren schon enttaeuscht. Aber es hat sich gelohnt - 2 Humpbackwhales, eine Mami mit ihrem Kleinen - und wir haben sie verfolgt.... und wir habens gesehen - einen Humpbackwal, der springt.....uhuhuhuuhuhuuhuhuh..........Tongue out
Auf dem Weg zu unserer Unterkunft gabs dann noch als Draufgabe - viele viele Seeelefanten... am liabsten haett i an eipockt, mhmh....

[Fotos West Coast]

LOS ANGELES:

Wieder zurueck in Los Angeles - die letzten Tage haben wir in Santa Monica, Malibu, Venice Beach und Hollywood verbracht.
Also Malibu ist nicht gerade das, was man von Baywatch kennt Frown - erst in Santa Monica kommt es dem ganzen naeher.....
Am Pier Santa Monica spielt sich ziemlich viel ab - ein kleiner Vergnuegungspark, Restaurant´s und viel Entertainment.
Von Santa Monica sind wir weiter zum Venice Beach, wo wir eine absolute freakige Show erlebten. Kaum zu glauben, wie durchgknallte Menschen es auf dieser Welt gibt - mit dem Schauen sind wir nicht mehr zusammengekommen. Vom Ueberlebenskuenstler bis hin zum Supersportler  - alles rennt dort herum.
In Hollywood haben wir zum Abschluss noch eine Promi Tour durch Beverly Hills, Bel Air, dem Rodeo Drive und Sunset Boulevard gemacht - das darf nicht fehlen. Uebern Weg ist uns allerdings keiner gelaufen -  ist ja alles nur SHOW!!!Wink

Unsere Zeit in Amerika ist abgelaufen - irgendwie waren wir ganz froh - sonst haette das FastFood Essen noch richtige Burger aus uns gemacht!!!!
Aber unser naechster Weg fuehrt uns in den Winter, brbrbrbr...

[Fotos Los Angeles]

 
15. Juni - 1. Juli 07: Cook Islands - Rarotonga PDF Drucken E-Mail

Mit grosser Verzoegerung haben wir den Fiji Flughafen dann doch endlich verlassen - erst hatte die Maschine Verspaetung, dann erlebten wir noch einen Feueralarm. Ob es ein Uebung war oder ernst - haben wir nicht rausgefunden. Aber nachdem am Flughafen nur die Passagiere wie die Ameisen herum sind und uns die Einheimischen mit fragenden Blicken beobachteten - kann es nicht so ernst gewesen sein Embarassed!

Aufgrund der verschiedenen Zeitzonen haben wir von Fiji zu den Cook Inseln einen Tag gewonnen (haben Fiji am Samstag verlassen und sind auf den Cook Inseln am Freitag angekommen Smile) - an Bord war ein Geburtstagskind - er konnte somit seinen Geburtstag zweimal feiern. Na dann, hoffen wir fuer Ihn, dass er nur um 1 Jahr gealtert ist Surprised!

Zum Glueck funktionierte unser Shuttle zu unserer Unterkunft Vara´s perfekt - wo wir wirklich eine positive Ueberraschung hatten - ein Zimmer, so gross, dass man fast Walzer tanzen konnte - der Ausblick ueber den ganzen Muri Beach. Der einzige Nachteil - wir buchten uns nur fuer 5 Naechte ein.
Rarotonga hat gerade mal einen Umfang von 32 Km - Ihr werdet es nicht glauben - wir haben nicht alles gesehen.
Wir duesten zwar mal mit dem Fahrrad herum, da allerdings fielen uns soviele andere Sachen ein. David glaubte, auf eine Palme klettern zu muessen Sealed - rauf war nicht das Problem, dafuer runter..... Auf dem Weg sind uns ein paar Souvenierlaeden untergekommen....., in der ¨Stadt¨ sind wir herumgebummelt und schnorcheln waren wir auch noch.
Zum Schnorcheln ist Rarotonga ganz okey - aber Tauchen stell ich mir nicht so prickelnd vor.

Mit unserer zweiten Unterkunft waren wir zuerst nicht so gluecklich (was schwer moeglich war nach Vara´s) - dafuer haben wir dort ein paar Landsleute getroffen und richtig  viel Spass gehabt.
Wir haben zusammen einen Segelturn gemacht, den Cross Island Walk und sind Abends ausgegangen.

Der erste Oesterreichische Kiwi ist uns uebern Weg gelaufen - er hat sein eigenes Business in Auckland aufgebaut - eine Van-Vermietung fuer Backpacker.
www.bedmobils.com

Auch in der EstherHoney Foundation haben wir vorbeigeschaut. Eine Einrichtung wo sich Volunteere (freiwillige Mitarbeiter) um Tiere auf Rarotonga kuemmern - unter anderem, dass sich die Population nicht erweitert, Operationen durchgefuehrt werden, Puppies an den Mann/Frau gebracht werden, etc.......
Allerdings fehlen die finanziellen Mittel - diese Foundation basiert rein auf Spendengeld - und davon haben sie viiieeeellllll zu wenig.
Schaut mal auf die Homepage (oder unsere Fotos) - wir haben es mit eigenen Augen gesehen und sind uns sicher, jeder Euro zaehlt. Spenden/Donation koennt Ihr direkt ueber die Homepage machen.

Nach 2 Wochen verliessen wir die Cook Inseln. Wir haben ja zu Beginn schon einen Tag (durch die Zeitumstellung) gewonnen - dass wir am Schluss auch noch einen Tag "gewinnen" werden, mit dem hatten wir nicht gerechnet. Wir standen also am Flughafen und warteten auf unseren Abflug. Zuerst wurde er ein bischen hinausgezoegert, bis wir erfahren haben, dass er an diesem Tag nicht mehr fliegen wird. Somit verbrachten wir eine weitere Nacht auf den Cooks. Wir erhielten ein wunderschoenes Zimmer in einem Ferienresort (sogar die VIP-Kategorie Wink). Da wir ohnehin nur ein paar Stunden in dem Zimmer gehabt haetten, haben wir gleich noch zum Lagerfeuer am Strand geschaut. Nach 3 Stunden Schlaf mussten wir dann wieder auf, um wieder auf ein Neues zum Flughafen zu fahren. Diesmal klappte alles. Der urspruengliche Flieger flog ohne Passagiere zurueck nach Auckland und wir erhielten einen neu eingeflogenen. Und somit flogen wir mit 12 h Verspaetung Amerika entgegen.

[Fotos]

 
31. Mai - 16. Juni 07: Fiji PDF Drucken E-Mail

Hier in Fiji haben wir schon einiges miterlebt - angefangen am Flughafen, wo uns eine Hula Band mit Banjos empfangen hatte, war unsere Stimmung am Hochpunkt - ist aber fuer mich gleich wieder gefallen, als wir die letzten am Rollband waren und mein Rucksack nicht daher kam. Nichts desto trotz machten wir uns einen schoenen Abend in unserem Hotel - das direkt am Strand ist.
Zum Glueck kam mein Rucksack mit einem Tag Verspaetung dann doch noch nach....

Nadi (Viti Levu) bietet schon um einiges mehr als Nuku'alofa - hier ist auch der Tourismus weit mehr ausgereift als in Tonga. Ueberall wollen sie uns in ein Geschaeft ziehen und Handicraft verkaufen - was teilweise echt funktioniert - weil die Einheimischen eine richtig nette Art haben und nicht locker lassen und ausserdem haben sie richtig liebe Sachen.

Unser Plan war Richtung Taveuni  zu fahren - sollte ein Taucherparadies sein! Also machten wir uns 2 Tage spaeter Richtung Suva auf - wo wir in Pacific Harbour noch einen Zwischenstop machten. Allerdings hat es dort nur geregnet und wir nicht viel unternommen. Suva ist die Hauptstadt von Fiji - dementsprechend viele Einwohner (ueber 300.000 Leute) hat's und dort ist echt das grosse Krabbeln angesagt! Aber wir waren nicht allzu lange dort, weil wir am Nachmittag mit der Faehre eine 17 stuendige Fahrt Richtung Taveuni vor uns hatten.  Noch geschaedigt von Tonga, waren wir auf die Faehre gespannt, die zu unserem Erstaunen gut war. Die Ueberfahrt nach Taveuni verging relativ rasch - es war ein overnight Transport und wir verschliefen fast wieder alles. Der Transport von Taveuni zu unserem Resort - das uebrigens nur per Boot erreichbar ist - klappte bestens. Unsere naechsten Tage gehoerten den Dolphinbaydivers - wo wir auch naechtigten.

Ganz gespannt war ich schon auf die Tauchplaetze - konnts gar nimma erwarten endlich ins Wasser zu kommen. Und alles was ich ueber Rainbow Reef hoerte konnte ich nur bestaetigen - ein Wahnsinn.... - ein richtiger Genuss!!! Softkorallen, Weissspitzenriffhaie, Grauheie, Adlerrochen, Seeschlangen, hunderte von Schnecken, Sandaale, Pufferfische und als Highlight hatten wir 5 Pilotenwale die neben unserem Boot auftauchten und unten durch und - einfach geilllll!!!!
Und weil es so klasse war - und ich ein Nimmersat mit dem Tauchen - verlaengerten wir um 3 Tage! Aber das war nicht der einzige Grund, Viola und Roland, die das Resort betreiben, machen einem den Abschied schon schwer. Leckers Essen, schoenes Ambiente und immer eine Gaudi.... Fuer uns wurde es trotzdem Zeit "Good Bye" zu sagen und wir nahmen diesen breiten Weg Richtung Suva wieder auf uns. David hatte zwischenzeitlich eine ordentliche Verkuehlung eingepackt und einen Zahnarztbesuch vor sich. Verlief aber alles gut - Patient kommt allmaehlich wieder zu Kraeften. Smile
Die restliche Zeit fuhren wir wieder nach Nadi zurueck - erledigten wieder den ueblichen Souvenierkauf  - und das wars.

[Fotos Viti Levu]
[Fotos Rainbow Reef]

 
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