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19. - 23. Oktober 07: Cusco, Ollantaytambo, Machu Picchu PDF Drucken E-Mail

...es macht echt Spass - angekommen am Bahnhof werden einem ein Angebot nach dem anderen unter die Nase gerieben und man kann so schoen handeln.....

Cusco hat so viel zu bieten - und wir leider soooo wenig Zeit. Nur einen ganzen Tag, und den verbrachten wir mit organisieren von Machu Picchu, nachdem wir wieder ein Angebot nach dem anderen abgeschlagen haben und auf eigene Faust versuchten - bis kein Platz mehr im Zug war!!!!!!!!!!!!!!!
Tja - was soll ich sagen...
Egal - ich will Euch gar nicht damit langweilen, was wir mit unserer Organisation alles erlebten - lange Rede kurzer Sinn - wir bekamen noch ein Ticket (von einer Agentur, wo man normalerweise niiieeee buchen wuerde), allerdings von Ollantaytambo (ca. 2 Stunden von Cusco entfernt)! Alles ging sooooo schnell - wir holten unsere Rucksaecke aus dem Hostel, sassen 10 Minuten spaeter im Taxi nach Ollantaytambo - mit uns Emanuele (Italiener) und der Typ von der Agentur. Immer noch mit ein wenig Bauchweh, ob wir das Zugticket wohl wirklich bald in der Hand halten oder nicht - kamen wir am Bahnhof Ollantaytambo an. Uiuiuiui..... - alles geklappt. Erleichtert suchten wir uns eine Unterkunft und liessen den Abend mit einer wohlverdienten Pizza ausklingen (wenn ich nur das bekommen haett, was ich bestellte) - sollte nicht unser Tag seinYell!!!!

Nach einem richtig erholsamen, faulen Tag stiegen wir gegen 20 Uhr in den Zug Richtung Aguas Calientes ein - jetzt stand Machu Picchu nichts mehr im Weg!!! Angekommen, wurden wir gleich von unserem Hostel abgefangen und unsere Zimmer zugeteilt - noch schnell auf ein Bierchen und wieder zurueck ins Bett. Tagwache war um 4 Uhr morgens, damit wir Machu Picchu noch bei Sonnenaufgang sehen.
Schweren Herzens quaelte ich mich nach 4 Stunden Schlaf wieder raus - mit Emanuele stiefelten wir punkt 4 Uhr los - nach 1.5 Stunden sind wir zu fuenft oben angekommen. Dauerte auch gar nicht lange - folgten schon die ersten Busse....
Es war schon was besonderes.... - im Reich der Inkas!!!! Weiter gings noch auf dem Wayna Picchu (ca. 40 min) - was dann aber schon ein harter Aufstieg war. Von einer ganz anderen Perspektive schauten wir auf das mystische Dorf runter - und zu unserem Glueck machte die Nebelwand komplett auf - genial!!!
Wir verbrachten den ganzen Tag dort und nahmen das ganze Dorf unter die Lupe.

Gegen 18 Uhr kamen wir dann wieder in unser Hostel zurueck - wo wir dann auch unsere Fuesslein hochlagerten und diesen genialen Tag Revue passieren liessen.
Es hiess auch bald wieder schlafen gehen - unser Zug war fuer morgen 5.45 Uhr morgens und anschliessend wieder zurueck nach Cusco.

Jetzt hatten wir wenigsten noch die Gelegenheit, ein bisschen von Cusco zu sehen - unser Bus ging Abends.

[Fotos Cusco]
[Fotos Ollantaytambo]
[Fotos Machu Picchu]

 
17. - 19. Oktober 07: Puno PDF Drucken E-Mail

...easy cheesy - die Grenzabwicklung war echt locker und reibungslos!

Schon im Bus wurde uns ein Hotel fuer Puno angeboten - Spezialpreis nur fuer unsLaughing!!! In diesem Fall war es wirklich mal ein guter Preis und wir sind echt ganz gut ausgestiegen... Nach einer Runde in Puno, wo wir einige Agenturen mit Preisen fuer die Insel Taquile und die Uros Inseln verglichen, gings wieder zurueck ins Hotel und buchten dort - auch dieses Angebot war das Beste!!! Tja, was soll ich jetzt ueber Puno berichten - vom Hocker hats uns nicht gerissen, aber einen Stopp fuer die Inseln ist es wert!

Am naechsten morgen gings auch schon los - rauf auf ein kleines Boot, wo auf das Gleichgewicht besonders Acht genommen worden ist (vor 2 Monaten ist eins gekippt, aber eh keiner gestorben!!!) - so wohl haben wir uns auch gefuehlt. Mit anderen ca. 20 Booten gings am Lago Titicaca zu den Uros Inseln (Schilfinseln). Die Menschen dort leben nur mehr fuer den Tourismus auf diesen Inseln und demonstrieren die Lebensweise, wie sie mal war (oder immer noch ist)! Es bestehen immer noch so viele Inseln, dass sich all die Touriboote aufteilten und wir nix mehr von anderen Touristen mitbekommen haben. Mit einem Schilfkatamaran gings dann zur benachbarten Insel, wo wir wieder auf unser Boot umstiegen und weiter zu Isla Taquile fuhren. An einem Steg wurden wir ausgesetzt, wo wir fuer ca. 1 Stunde zum Marktplatz marschierten - dort wurden wir wieder zusammengesammelt und zum Haus gebracht, wo wir zu Mittag assen. Bevor es aber zum Essen war - wurde uns von einem Insulaner der Brauchtum auf der Insel erklaert. Hochzeiten sind zB. ein grosses Fest, 7 Tage, allerdings nur fuer die Gaeste, das Brautpaar darf nicht mal Lachen, Alkohol trinken oder Tanzen. Die Braut wird sogar von der ganzen Gesellschaft zum Klo begleitet - die Arme!!!
Anhand von Hueten erkennt man, ob der Mann ¨single¨oder ¨verheiratet¨¨ ist und am Guertel, ob er eine ¨gute¨ oder ¨schlechte¨ Frau hat - umso aufwendiger gewebt umso besser!!!

Tja - andere Laender andere Sitten......

Nach einer leckeren Forelle aus dem Titicacasee gings wieder zurueck nach Puno - wo wir uns mit Hannah und Dan noch einen schoenen letzten Abend machten. Unsere Wege trennten sich hier in Puno.... - wir nach Cusco und die beiden nach Arequipa!!!

[Fotos]

 
14. - 17. Oktober 07: Copacabana PDF Drucken E-Mail

.....nach ueber 20 stunden Busfahrt sind wir richtig ausgelaugt in Copacabana angekommen. Mit einer kurzen Pause in La Paz und einem Fruestueck setzten wir unsere Fahrt fort.... 

Landschaflich war es der Hammer - entlang dem Titikakasee fuhren wir nach Tiquina, wo der Bus per Boot nach San Pedro uebersetzte. Fast alle Passagiere stiegen aus dem Bus aus und in ein kleines Boot um - bis wir ueberzuckert haben warum, war es zu spaet. Der Bus fuhr auf einen "Bretterverschlag mit Motor" und los gings... - waehrend uns das kleine Boot mit den restlichen Passagieren ueberholte, hmhmhm.....  
Wir habens geschafft - Copacabana unser letzter Halt in Bolivien - ein richtiger kleiner vertraeumter Ort. Der Tag war fuer uns gelaufen - zuviel Zeit im Bus...

Unser Plan war die Isla del Sol - jedoch kamen wir einfach nicht aus dem Bett - somit verlaengerten wir um einen Tag und verbrachten diesen Tag mit einer Mountainbiketour zu dem Dorf Sicuani. Die Route pro Strecke 17km - und wir brauchten fuer Hin- und zurueck exakte 5 Stunden - die 2 Berge dazwischen hat uns irgendwie keiner verraten. Was auch noch dazu kommt, die 3.800 Hoehenmeter...., uffffff
Richtig ausgelaugt und muede holte ich mal fuer 2 Stunden eine richtige Muetze Schlaf ein waehrend David (einfach zu viel Energie hat) auf dem Cerro Calvario ging und den Sonnenuntergang genoss! Mit Hannah und Dan verabredeten wir uns wieder zum Abendessen....

Los gings heut auf die Isla del Sol - das Wetter schaute Anfangs echt boese aus - als wir nach dieser unendlich langen Bootsfahrt in Challampampa (im Norden der Insel) angekommen sind, erwartete uns aber schoenstes Wetter!!! Ein Guide begeleitete uns bis zu den Chincana Ruinen (uebersetzt: Labyrinth) auf dem Weg dorthin kamen wir bei dem Templo del Sol und einem Heiligen Tisch vorbei - wo wir bei einer Zeremonie teilhaben durften. Von dort aus gings alleine weiter - fuer ca. 3 Stunden bis nach Yumani (im Sueden der Insel) wo uns gegen 16 Uhr das Boot wieder abholte. 

Abends besorgten wir noch unsere Tickets fuer die Weiterreise nach Peru, gefolgt von Hannah und Dan. Den Abend liessen wir wieder kulinarisch ausfallen - mit Gulasch, mhmhmh.....

[Fotos]

 
8. - 13. Oktober 07: Rurrenabaque, Serere Reservat PDF Drucken E-Mail

....wir setzten von Coroico mit dem Bus fort - sprich auch die "gefaehrlichste Strasse der Welt". Eins muessen wir schon sagen - mit dem Rad war's uns lieber Surprised... Ich glaube, die Seite zum Abgrund haben sie speziell an Touris verkauft - die Einheimischen sassen alle auf der Seite zum Berg Undecided.....
Die Humpi Bumpi Road haben wir fuer 14 Stunden fortgesetzt....

In Rurrenabaque angekommen, mussten wir uns erstmal aklimatisieren - das Tropenwetter hat uns schon ziemlich niedergeschlagen. Hannah und Dan bevorzugten den bequemeren Weg und kamen mit dem Flieger nach. Gleich machten wir uns gemeinsam auf den Weg, um Touren in den Regenwald auszuforschen - Anbieter gibt es dort ja wie Sand am Meer - unglaublich......
Unsere Wahl fiel auf Madidi-Travel, zwar mit Abstand am teuersten - aber wir haben keinen Boliviano bereut.  Madidi Travel hat ein geschuetztes Privatland in Serere, das per Kanu ca. 3 Stunden am Beni River, flussabwaerts liegt. 

Das Dschungelbuch

Auf dem Weg nach Serere kauften wir bei Flussnomaden (die letzten in Bolivien) frischen Fisch und beim naechsten Farmer Bananen ein. In Serere angekommen bezogen wir erstmals unsere Unterkuenfte - es war ein Traum - unsere "Doppelhuette" war umzingelt von Regenwald und die "Waende" waren einfach nur Moskitonetze. So konnte unserer Aufmerksamkeit nix entgehen, was rund um uns herumschlich! Unser erster Auflug war auf dem Lago San Fernando - Vogelschau, wir waren allerdings mehr auf den Kaiman konzentriert, den wir 1 Stunde vorher gesehen haben, hihi...... Und das es nicht langweilig wird - unser erster Nachtausgang im Regenwald - wir sahen und spuerten vor allem viele Insekten - Moskitos... Unser Guide, Gilder, war echt ein Hammer - ein waschechter Mogli - wuchs auch im Regenwald auf!!!!!

Wir machten viele Walks im Regenwald und gingen auf Affenjagd - allerdings sind sie einfach schlauer als wir. Als Zuckerl liessen sie sich dann doch noch blicken und lieferten eine unterhaltsame Show. Auch in den Genuss von Piranha fischen kamen wir - Gilder forderte uns zu einem Fischer-Match raus:

BOLIVIEN                                                       ENGLAND                              AUSTRIA
    10   (ungueltig, viel zu erfahren)                    2                                            5

Dreimal duerfts raten, wer die Beisserchen gefangen hat - eh klar "Hannah und Ich"!Cool
Zum Lunch verzehrten wir unsere Fischlein - viel dran ist nicht, dafuer schmecken sie richtig lecker.....

Jeden Tag waren wir wie erschlagen und freuten uns riesig auf unser Bettchen. Der letzte Tag im Regenwald wurde mit einem Early Morning Walk beendet, in der Hoffnung doch einen Jaguar zu sehen - hmhmhm, alles kann man halt nicht haben. Dafuer kamen zum Abschied noch jede Menge Affen zur Lodge.

Nun hies es Abschied nehmen - zurueck gings wieder per Kanu nach Rurrenabaque.

In Rurre versuchten wir doch einen Flug zurueck in die Zivilisation zu kriegen - was sich als sehr schwierig herausstellte. Aber wenn ich das jetzt schreib sitz ich ewig......
Ende vom Lied war - naechster Tag 11.30 Uhr ging unser Bus wieder Richtung La Paz zurueck, waehhhhhhh.......

[Fotos]

 
4. - 7. Oktober 07: La Paz, Yolosa PDF Drucken E-Mail

....in La Paz angelangt - haben wir erstmals eine Siesta eingelegt (dauerte halt fast den ganzen Tag). Was ich im nachhinein eh schon wieder bereut hab - weil La Paz ist ein einziger grosser Markt - und ich hab nicht alles gesehen Embarassed! Naja......
Unser Plan fuer La Paz war ja die "gefaehrlichste Strasse der Welt" (bis Anfang des Jahres war dies die Hauptverbindungsstrasse mit dem Dschungel und den Yungas - seit neuestem gibt es eine alternative Strasse) mit dem Mountainbike zu befahren - absolut genial, bei der Agentur "Gravity" (reinschauen lohnt sich), die wir schon ins Auge gefasst haben, arbeitet zur Zeit ein KJ-Freund von David, Thomas! Wieder unterwegs mit Hannah und Dan, machten wir uns gleich was mit Thomas und seiner Freundin Barbara, zum Abendessen aus.  War echt Klasse, wieder Oeschis um sich zu haben.... Wir machten die Tour fuer den uebernaechsten Tag auch gleich fix....

Tja, viel Zeit verblieb uns jetzt nimma in La Paz - wir brachen gleich mal auf, um den Markt unsicher zu machen und fassten unser Equipment fuer unser naechstes Abenteuer aus. Einen Weg umsonst legten wir zu dem Lookout-Point hin - der war naemlich geschlossen. Also gings wieder zurueck ins Zentrum zum Markt - glaubten wir..... Es war eine Demo mit tausenden von Menschen. Und wir zwei superschlauen mitten drin und gegen den Strom Wink.....

Endlich war's soweit - unser lang ersehnter Downhillride, jipiiii..... Los gings um 7.30 Uhr, wo wir fuer 1 Stunde nach La Cumba, das auf 4.750 Metern liegt, gefahren sind und unsere Ausruestung ausgehaendigt bekamen. Nach ordentlicher Einschulung und ein paar Schauergeschichten gings los. 24 km entlang einer asphaltierten Strasse - wo wir immer wieder Stopps einlegten. Bevors auf die Humpi-Bumpi Strasse ging, gabs noch eine Staerkung - Schoko mit Banane....
LaughingMaaaaaaa - es wor sooooooo geillllllll - i konn des gor koan sogn...........Laughing
Ein neuer Sport in unserem Leben - Downhill....
!!!!!!Barbara und Thomas - wir wollen ein Revival im Oeschiland!!!!!!!

Meines Erachtens kamen wir viiiieeeelllll zu frueh in Yolosa (1.100 Meter) an (ich konnt gar nicht genug kriegen). Dort blieben wir ueber Nacht, was wieder perfekt fuer mich war. La Senda Verde ist eine Art Research fuer Tiere...... - noch Fragen?!?!?!?!
Wir spielten mit einem Ozelot (Jaguarart), Papageien, Nasenbaeren, Cappucinoaffen und einen ganz speziellen Spidermonkey, Zambito, der haett glatt noch Platz in meinem Rucksack gehabt Laughing - so ein kleiner Scheissa (im wahrsten Sinne des Wortes)!

Zu schnell verging auch diese Zeit und wir brachen am naechsten Tag mit dem Bus Richtung Dschungel auf. Grausame Geschichten hoerten wir ja wieder von dieser Strecke - aber so schnell bringt uns nix mehr aus der Ruhe.......

[Fotos La Paz]
[Fotos Most Dangerous Road]

 
29. Sept. - 3. Oktober 07: Potosi, Sucre PDF Drucken E-Mail

Nach einem wirklich relaxten Tag in Uyuni und einer herrlichen Nacht in einem kuschelig warmen Bett, fuhren wir weiter nach Potosí - der hoechsten Stadt der Welt auf 4.100 Metern. Im 17. Jhd. war sie die reichste Stadt der Welt. Der eigentliche Grund, warum wir in dieser Stadt einen Stopp machten, war die Minentour in den reichsten Berg "Cerro Rico" Suedamerikas.

Auch Davids Geburtstag feierten wir dort - allerdings war es ein Sonntag und in diesem Ort alles geschlossen Frown. Aber es war nur halb so schlimm - weil wir feierten in Sucre ein wenig nach.... - mehr gibts dazu aber spaeter...

Die Minentour ging uns ziemlich an die Substanz - anfangs war es  noch ganz locker, doch als wir in die Minen reingingen blieb uns gleich mal der Atem weg - fuer 2.5 Stunden gingen, krochen und kletterten wir unterirdisch herum. Bis zu 70 Meter unter der Erde schluckten wir feinsten Staub ohne Ende - die Hoehe trug das Rrestliche bei. Wir sind schockiert unter welchen Bedingungen Menschen noch Arbeiten - per Hand schaufeln sie die Mineralien in Wagons und ziehen diese schweren Dinger dann mit der Hand raus raus!!!!!! Bei ca. 40 Grad....
Was ganz amuesant war - bevor wir zu den Minen fuhren, hatten wir die Moeglichkeit, Dynamit, Getraenke, Zigaretten, Cocablaetter, usw fuer die Arbeiter zu kaufen. Auf offener Strasse kauften wir Dynamit....
Die Cocablaetter kauten wir zum Teil selbst - ohne diese Dinger haetten wir das wahrscheinlich nicht geschafft - auch unser Guide sagte immer wieder: mas Coca (mehr Coca)!!!!
Zum Abschluss gabs noch eine Explosion - aber zum Glueck ausserhalb der Minen - sonst haett ich mir wahrscheinlich eh in die H..........
Durch diesen feinen Staub haben einige Stimmen gehabt, als haetten sie ein Reibeisen verschluckt - ich gehoerte dazu. Es dauerte bis zum naechsten Tag bis sich das wieder regeniert hatte.....

Da waren wir auch schon in Sucre - und weil wir den Bus versaeumten, nahmen wir uns ein Sharetaxi nach Sucre. Klappte alles wunderbar - einquartiert im Hostel, kamen unsere Nachbarn gleich mal rueber - Hannah und Dan (unsere zwei Freunde aus Salta) - und sagten "Hallo"! Es war nicht ausgemacht, dass wir uns treffen - purer Zufall, die Welt ist so klein!!!
Auch Katha und Fine waren noch in Sucre, so gingen wir zu sechst Essen - und hatten echt einen netten Ausklang des Abends und fuer David ein netter nachtraeglicher Geburtstag!!!!
Steak mit Ofenkartoffel fuer EUR 3,- - und es war soooooo lecker!!!! Na rinnt Euch das Wasser im Mund zusammen, hihihi.....

Sucre ist echt eine nette Stadt - sehr lebendig, jung und modern! Viele Parks und ein schoener Aussichtspunkt ueber die Stadt!
Es ist auch die Hauptstadt Boliviens - wobei immer wieder Streitereien und Demos stattfinden - sowie vor ca. 3 Wochen wieder ein Aufstand war. Ueberall haengen Plakate - Sucre sollte Hauptstadt bleiben!!!

Hannah und Dan sind einen Tag frueher nach La Paz gefahren - jedoch treffen wir uns wieder mit Ihnen dort und werden die naechste Zeit zusammen weiterreisen.....
Voraussichtlich machen wir "die gefaehrlichste Strasse der Welt" mit dem Mountainbike und Thomas (KJ-Freund von David) - als Guide, der zufaellig fuer diese Firma arbeitet, die den besten Ruf hat! 

[Fotos Potosí]
[Fotos Sucre]

 
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